Internetquellen und Literatur zur feministischen Philosophie und zu den Gender Studies; Feminismus; Gender Studies; Österreich, Philosophie
Stichworte: Androzentrismus, Feminismus, Feministische Philosophie, Frauenbewegung, Gender Studies, Geschlechterdifferenz, Men Studies, Patriarchat, Philosophische Frauenforschung
Vgl. hierzu a. : Philosophische Bücherei - Philosophie-Lexika.
S.a.: Politische Philosophie, Ethik, Erkenntnistheorie
Internetquellen zur Feministischen Theorie & Gender Studies:
... besondere Empfehlung
D ... deutschsprachige Seite
... neu aufgenommene Seite
Einführende Informationen und Quellensammlungen:
- Feminisms and Gender Studies (Fu Jen Catholic University, Taiwan)
MaterialsammlungFeminist Theory Website (Kristin Switala)
Diese gut gegliederte Sammlung bietet Links zu Einzelgebieten der Feministischen Theorie, Informationen zu feministischen Bewegungen und Projekten in verschiedenen Staaten (mit guten Bibliographien), sowie Einführungen in Leben und Werk wichtiger Persönlichkeiten der Frauenbewegung.D Diotima - Feministische Philosophie aus Italien (Antje Schrupp)
Eine gute Zusammenstellung von Texten und Informationen zu den "Italienerinnen" der "Diotima-Gruppe" (Luisa Muraro, Diana Sartori, Adriana Cavarero,...)D Feminismus - Wikipedia,
Feminism - Wikipedia, the free encyclopedia
Überblick und weiterführende LinksD Feministische Philosophie (Joachim Koch)
Ausgewählte kommentierte LinksD Frauen im Internet (ULB Düsseldorf)
LinksammlungD Frauen in der Philosophie
Teil des Philosophie-Lexikons von Uwe WiedemannD "Frauen verändern die Welt" (Univ. Ulm)
Virtuelles Projekt zur Frauengeschichte, in dem zahlreiche bedeutende Frauen und Persönlichkeiten der Frauenbewegung vorgestellt werdenD FRIDA (Verein zur Förderung und Vernetzung frauenspezifischer Informations- und Dokumentationseinrichtungen in Österreich)
U.a. mit einer sehr guten (informativen) Linksammlung (auf Österreich konzentriert)- Gender studies (Diotima)
Umfangreiche Materialsammlung für gender studies der jüdisch-christlichen und griechisch-römischen AntikeThe Hypatia Institute
"A website with biographies of Marie Curie, Hypatia and other women scientists; a gateway for women in science sites and gender equity in physics and astronomy"D philosophinnen.de (ein-FACH-Verlag)
Umfangreiches Lexikon der Philosophinnen, mit Literaturempfehlungen des Verlags- Stanford Encyclopedia of Philosophy:
- Feminist Epistemology and Philosophy of Science (Elizabeth Anderson)
- Feminist Ethics (Rosemarie Tong)
- Feminist History of Philosophy (Charlotte Witt)
Mit einer umfangreichen Bibliography of Feminist Philosophers (Abigail Gosselin)- Feminist Perspectives on the Self (Diana Meyers)
- Other Women's Voices. Translations of Women's writing before 1700 (Dorothy Disse)
Zahlreiche Texte von Schriftstellerinnen vor 1700- D Was ist und wozu studiert man feministische Philosophie? (Universität Duisburg)
Einführender Text von Sabine Doyé, Marion Heinz und Friederike Kuster- Women´s Issues (University of Wales, Swansea)
Gute Linksammlung für österreichische, deutsche und Schweizer Quellen- Weitere Linksammlungen, speziell für den englischen Sprachraum:
Internet Women's History Sourcebook (Paul Halsall, Fordham)
Jewish Women Resources (Middle East & Jewish Studies, New York)
- Women and Philosophy Web Sites (WSS Links)
- Women and gender studies (Women´s Studies Section)
- Voice of the Shuttle: Gender and Sexuality Studies (Alan Liu)
- Women´s Studies Resources: Feminist Theory (Karla Tonella)
- The Society for Women in Philosophy (SWIP)
- Storia & Genere (Massimiliano Livi)
Theory, Gender and Identity Resources (David Gauntlett)
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Gesellschaften, Forschungstätigkeiten:
- D Aim Gender - Arbeitskreis für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung - Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften (Stuttgart)
Internet-Forum für historische und interdisziplinäre Männerforschung; Ziel ist die Vernetzung der verschiedenen Projekte im deutschsprachigen Raum zur Erforschung der Naturalisierung von Geschlechteridentität.- L'annuaire au Féminin (Brigitte Cassigneul)
"Le Guide des Femmes Interactives" - eine französische Initiative zur Vernetzung von Frauenaktivitäten im Internet- D Arbeitsgruppe Philosophische Frauenforschung (Institut für Philosophie, Uni Wien)
Die AG ist ein Forum für Philosophinnen und organisiert Vorträge am Wiener Philosophie-Institut; die Homepage bietet auch eine Linksammlung und weist auf Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt hin.D AEP - Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft
U. a. mit einer Zeitschrift der autonomen Frauenbewegung in Tirol - vom Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft in Innsbruck. Die Zeitschrift erscheint seit 1974 und bietet ein breites Spektrum an Theorie und praktischer Information, speziell, was die Frauenbewegung in Tirol angeht.- D Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung (AKHFG)
Ziel des Arbeitskreises ist es, den wissenschaftlichen Austausch zwischen allen, die zur Frauen- und Geschlechtergeschichte arbeiten, zu intensivieren und dazu beizutragen, das Forschungsgebiet innerhalb wie außerhalb der Universitäten besser zu verankern.- D Arbeitskreis für interdisziplinäre Männerforschung (AIM Gender)
- D Archiv der deutschen Frauenbewegung (Universität Kassel)
Das Archiv gibt ARIADNE, eine Zeitschrift für sozialhistorische Frauenforschung, heraus und sammelt Text- und Bilddokumente zu Frauenbewegung und Frauengeschichte in Deutschland aus der Zeit von 1800 - 1967, mit dem Ziel, Frauenleben und Frauenalltag umfassend zu dokumentieren; dabei gilt ein besonderes Interesse der organisierten Frauenbewegung.D Ariadne (ÖNB)
Das Ariadne-Projekt der Österreichischen Nationalbibliothek hat sich zum Ziel gesetzt, im Bereich der frauenspezifischen Literatur umfassend zu sammeln, entsprechende Forschungen zu dokumentieren und den LeserInnen zugänglich zu machen.- D biografiA biografische datenbank und lexikon österreichischer frauen (BM für Bildung, Wissenschaft und Kultur; Ilse Korotin)
"Die 1998 gestartete Projektinitiative "biografiA. biografische datenbank und lexikon österreichischer frauen" hat die umfassende historisch-biografische Aufarbeitung österreichischer Frauenpersönlichkeiten zum Ziel. Sie gilt als bedeutender Schritt zur Sichtbarmachung von Frauen in allen Lebensbereichen und wird von Frauen aus unterschiedlichen Bereichen des Bibliotheks- und Dokumentationswesens sowie der Wissenschaft und Forschung getragen und unterstützt. Derzeit stehen rund 4.000 frauenbiografische Datensätze - vor allem aus dem 19. und 20. Jahrhundert - in unterschiedlicher Ausarbeitungsstufe zur Verfügung." An einer Internetversion wird gearbeitet.- The Center for Women's Studies (University of Texas, Austin)
Zahlreiche Links und Materialien- D Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (Universität Frankfurt am Main)
U.a. mit einer Vorstellung der Forschungsschwerpunkte und einer Linksammlung- D Datenbanken für Frauen (Hamburger Öffentliche Bücherhallen)
Mit Anleitungen zur Recherche- D FHG Fachverband Homosexualität und Geschichte e.V.
"Der FHG ist der Dachverband von Initiativen und Projekten zur Erforschung und Dokumentation gleichgeschlechtlicher Geschichte. Er ist der Zusammenschluß von an der Geschichte gleichgeschlechtlicher Liebe, Erotik und Sexualität interessierten Männern und Frauen."
Mit einer guten Linksammlung und Invertito - Jahrbuch für die Geschichte der Homosexualitäten- D Frauenwissen in Datenbanken (Universität Bielefeld, Frauen-Infonetz)
Das Projekt des Interdisziplinären Frauenforschungs-Instituts (IFF) möchte bei der Suche nach sozial- und geisteswissenschaftlichen Datenbanken Hilfestellung leisten und feministische Datenbanken systematisch erfassen.- french feminism info (Spoon Collective)
MailinglisteD FRIDA (Verein zur Förderung und Vernetzung frauenspezifischer Informations- und Dokumentationseinrichtungen in Österreich)
"Um Frauendenken vor dem Vergessen zu bewahren und Frauenleben sichtbar zu machen, bedarf es der Dokumentation. Die Auswahl, was überliefert wird und was andererseits verborgen bleibt, beruht jedoch auf herkömmlichen gesellschaftlichen und daher männerdominierten Machtstrukturen, die frauenspezifische Inhalte lange Zeit im Verborgenen hielten. Das Tradieren von Frauenwissen und sein Hervorholen aus dem Versteck wird somit zur Gegen-Tradition, welche sich FRIDA zur Aufgabe gemacht hat und damit wieder ein Stück aktueller Frauengeschichte schreibt."- D gender Inn (Universität Köln)
Internet-Datenbank zur Frauen- und Geschlechterforschung; mit umfangreichen Bibliographien und einer LinksammlungD Gender Kolleg (Univ. Wien)
- D Gender Studies Hannover (Universität Hannover)
Auf dieser Seite wird der Studiengang und Forschungsschwerpunkt "Gender Studies" der Universität Hannover vorgestellt.- D Helene-Stöcker-Gesellschaft e.V. (Berlin)
Der "Bund für ethische und philosophische Allgemeinbildung" ist eine philosophische Gesellschaft mit einer Frau als Leitbild - Helene Stöcker (1869-1943), der ersten promovierten Philosophin Deutschlands. "Das Besondere an dieser Gesellschaft ist, daß wie vor fast 100 Jahren Männer und Frauen gemeinsam sich mit der Geschlechterethik und Geschlechterpolitik befassen und das Denken von philosophierenden Frauen verbreiten möchten."- D Internationale Assoziation von Philosophinnen (IAPh)
1974 von u.a. Linda López McAlister, Elfriede Walesca Tielsch und Brigitte Weisshaupt gegründete Gesellschaft; Ziele sind die Förderung der Kommunikation und Zusammenarbeit philosophisch tätiger oder interessierter Frauen, die Anregung der Frauenforschung im Bereich der Philosophie, sowie Verbesserung der Arbeitsbedingungen und des Ansehens von Philosophinnen, indem sie auf Diskriminierung ihrer Person und ihrer Werke in Geschichte und Gegenwart aufmerksam macht.D IWM Research Fields: Sources of Inequality / Ursachen der Ungleichheit (IWM Wien)
- D Koordinationsstelle für Frauenforschung und Frauenstudien (FEMALE) (Universität Linz)
Bietet neben Linksammlungen auch eine Diskussionsliste- D Koordinationsstelle für Frauenforschung & Frauenstudien Graz
Mit dem Ziel, eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Frauenforschung zu erreichen, im Jahr 1994 gegründet, fördert diese Einrichtung disziplinübergreifende Kontakte und Kooperationen in diesem Bereich (Information über Kongresse und Tagungen, hochschulpolitische Beratung betreffend Lehre und Forschung, Erstellung von Informationsmaterialien, Vermittlung der Ergebnisse im Bereich Frauen- und Geschlechterforschung an die Öffentlichkeit,...).- D LesBiSchwule Studien Hamburg (Universität Hamburg)
U.a. mit Texten zur Institutionalisierung der Gender Studies in der akademischen LehreD Netzwerk Frauenforschung Nordrhein-Westfalen
Detaillierte Präsentation des Konzepts und der vielfältigen Forschungsprojekte des Netzwerks- D Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse - Dimensionen von Erfahrung
"Konstruktionen von `Öffentlichkeit` und `Privatheit` beeinflussen unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten, Macht- und Gestaltungspotentiale von Frauen und Männern. Im Graduiertenkolleg soll erforscht werden, wie mit der Herstellung `öffentlicher Räume`, `öffentlicher Positionen` und `öffentlicher Gewalt` Zugang zu Herrschaft bzw. die Beteiligung an Souveränität ermöglicht wird, aber auch ihre Infragestellung und Kritik."- D Österreichische Gesellschaft für Soziologie - Sektion Feministische Theorie und Geschlechterforschung
- D Projektzentrum für Genderforschung (Universität Wien)
Termine, kommentierte Vorlesungsverzeichnisse, Informationen zu Stipendien und Links zu Forschungsförderungsinstitutionen und umfangreiche Internetressourcen zur Frauenforschung- D Querelle des Femmes in der Iberoromania (Institut für Romanistik, Universität Wien)
Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der "Querelle des Femmes", einem Streit, der in verschiedenen Gestalten und Ländern vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert über Natur, kulturelle Prägung und gesellschaftliche Stellung der Frau entbrannte.- D Rosa Luxemburg Institut
"Das Rosa-Luxemburg-Institut (RLI) wurde 1990 als außeruniversitäres Forschungsinstitut gegründet mit dem Ziel feministischer Theorieentwicklung und praxisorientierter inter- und transdisziplinärer Forschung, Bildung und Informationsarbeit. Es soll feministische Ziele und Aktivitäten und Vernetzungen fördern und hat insbesondere die Aufgabe, Frauen in den naturwissenschaftlich-technischen "Männerdomänen" sowie in den Bereichen Entwicklungspolitik und Frauenforschung zu vernetzen, Frauen durch die Förderung ihrer wirtschaftlichen Selbständigkeit stärker zu machen, inter- und transdisziplinäre Forschungen sowie Informations- und Bildungsarbeit in diesen Bereichen zu betreiben, und dadurch zu gesellschaftlichen Problemlösungen und einer nachhaltigen, ökologisch orientierten Entwicklung der Welt beizutragen."D Rosa-Mayreder-College (Wien)
Das 2000 gegründete rmc ist eine "Förderstätte von Frauen für Frauen in den Bereichen kritische Kunst, Wissenschaft, Bildung, eine Bildungsinstitution zur Durchführung von Lehrgängen universitären Charakters mit internationaler Ausrichtung [u.a. eines Feministischen Grundstudiums] und eine multimediale Spielstätte für weibliche Lebenswelten in den Alltagskulturen."- D Stichwort (Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung, Wien)
"STICHWORT versteht sich als ein politisches Projekt der Frauen- und Lesbenbewegung, sammelt jede Art von Dokumenten der Frauen- und Lesbenbewegung und macht Literatur zu allen Themenbereichen feministischer Forschung für jede Frau zugänglich. STICHWORT veranstaltet Lesungen, Diskussionsabende, Workshops, Ausstellungen etc. und informiert halbjährlich mit einem Newsletter über seine Aktivitäten." Weiters wird mit dem (kostenpflichtigen) 'Feministischen Informationsdienst' ein schnelles und kompetentes Informationsservice angeboten.The Society for Women in Philosophy (SWIP)
Wichtige internationale Gesellschaft, 1972 gegründet; zahlreiche Materialien und Aktivitäten, darunter eine Mailingliste (Archives of SWIP-L@LISTSERV.UH.EDU)- D Wiener Philosophinnen Club
1990 gegründet, entstand der Verein aus dem Bedürfnis einer Gruppe engagierter Philosophinnen, einen unabhängigen Ort für Diskussion und gemeinsame Projekte zu schaffen, der auch im Austausch mit akademischen philosophischen Institutionen steht. Sein Tätigkeitsfeld umfasst die Auseinandersetzung mit neuen philosophischen Ansätzen unter Einbeziehung der Geschlechterverhältnisse, die Förderung wissenschaftlicher Arbeiten, die Durchführung von Projekten, Vorträgen, Symposien und Lesekreisen sowie die Herausgabe von Publikationen.
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Zeitschriften:
D an.schläge. Das feministische Magazin (CheckArt, Verein für feministische Medien und Politik; Wien)
Inhaltsverzeichnisse der Zeitschrift, ausgewählte Artikel online, gute LinksammlungD AEP - Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft
U. a. mit einer Zeitschrift der autonomen Frauenbewegung in Tirol - vom Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft in Innsbruck. Die Zeitschrift erscheint seit 1974 und bietet ein breites Spektrum an Theorie und praktischer Information, speziell, was die Frauenbewegung in Tirol angeht.- D ARIADNE (Archiv der deutschen Frauenbewegung)
- D AUF - Eine Frauenzeitschrift
Bedeutende österreichische feministische Zeitschrift- D beiträge zur feministischen theorie und praxis
"Die seit 1978 erscheinenden beiträge zur feministischen theorie und praxis sind die älteste und größte Zeitschrift der autonomen Frauenbewegung. In Form von Schwerpunktheften wird ein breites Spektrum nationaler und internationaler feministischer Erkenntnisse und Diskussionen veröffentlicht. Die beiträge veröffentlichen zum einen feministische/wissenschaftliche Artikel und zum anderen Artikel aus feministischen Praxis-Projekten, um eine Verbindung von feministischer Theorie und Praxis zu ermöglichen. Die beiträge verstehen sich als antirassistisch und fühlen sich dem Schwarzen Feminismus verbunden."
D femina politica (Jasmin Touati)
Diese Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft bietet Informationen, Nachrichten, Ankündigungen, Abstracts, Rezensionen und eine gute Linksammlung.- D Feministische Studien - Zeitschrift für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung
"Die Zeitschrift Feministische Studien ist ein offenes Forum für die Frauenforschung in verschiedenen Disziplinen. Der Gegenstand dieser Forschung ist nicht eingrenzbar, denn er bezieht sich auf mehr als auf Frauen als die Hälfte der Menschheit. Er thematisiert und analysiert das Geschlechterverhältnis, das alle Lebensbereiche, Denkgewohnheiten und wissenschaftlichen Erkenntnisse strukturiert."
Mit den Inhaltsverzeichnissen der Zeitschrift und einer umfangreichen Liste von D Zeitschriften zur Frauen- und Geschlechterforschung.D fiber - werkstoff für feminismus und popkultur
- D FKW Frauen Kunst Wissenschaft
"...das einzige Publikationsorgan für feministische Kunst, Kunstwissenschaft und Kulturarbeit im deutschsprachigen Raum [...], entstanden 1986 in Wien aus dem Interesse, der wissenschaftlichen und wissenschaftskritischen Auseinandersetzung mit genuspezifischen Fragestellungen ein Diskussionsforum zu bieten und zur stärkeren Vernetzung feministischer Kulturinitiativen beizutragen."D FrauenSicht - Informationen aus Zeitungen, Zeitschriften und Internet
Presseschau zu Frauenfragen- D Frauensolidarität
Die seit 1982 erscheinende Zeitschrift informiert über Frauenrechte, Frauenbewegungen und Frauenkultur in den Ländern des Südens und reflektiert das Nord-Süd-Verhältnis aus feministischer Sicht.- Hypatia - A Journal of Feminist Philosophy, Hypatia, Hypatia
Eine der wichtigsten Zeitschriften für feministische Philosophie- Labyrinth - Internationale Zeitschrift für Philosophie, feministische Theorie und Kulturhermeneutik
Online-Zeitschrift, herausgegeben vom Institut für Axiologische Forschungen (IAF)D Lambda Nachrichten (HOSI Wien)
Die älteste schwul-lesbische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum- D L'Homme - Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft (Böhlau; Universität Wien)
"...das erste Periodikum für die Frauen- und Geschlechtergeschichte im deutschsprachigen Raum. Ihr Titel, L'Homme, viel diskutiert, macht 'das' Postulat dieses neuen Forschungsbereichs deutlich sichtbar: nämlich die Geschichte neu zu schreiben."Lilith - A Feminist History Journal
D Querelles-Net (FU Berlin)
Online-Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung; mit einem Diskussionsforum, Linksammlungen, Texten und BibliographienD Die Philosophin. Forum für feministische Theorie und Philosophie
Hier findet man die Inhaltsverzeichnisse der Ausgaben dieser Zeitschrift, deren Schwerpunkt die Forschung über Genealogie und Funktion der Geschlechterdifferenz ist.- Radical Philosophy
Die 1972 gegründete Zeitschrift für sozialistische und feministische Philosophie stellt jeweils einige Artikel ihrer Ausgaben im Internet zur Verfügung; unter "profiles" werden einige Denker vorgestellt.D Schlangenbrut (Zeitschrift für feministisch und religiös interessierte Frauen)
"...die älteste Zeitschrift für feministische Theologie und Spiritualität im deutschsprachigen Raum"- D [sic!] Forum für feministische GangArten
Wichtige feministische Zeitschrift aus Österreich- Signs. Journal of Women in Culture and Society
1975 gegründet, von Sandra Harding und Kathrin Norberg herausgegeben; eine der führenden Zeitschriften für feministische StudienD dieStandard.at
Umfassendes Internetangebot der österreichischen Tageszeitung; mit den Rubriken: Politik, Bildung & Karriere, Meinung, Kultur, Wissenschaft, Alltag, Bücher, Termine.D Virginia Frauenbuchkritik
Feministische Rezensionszeitschrift
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Texte, Rezensionen:
- D Buchhandlung Frauenzimmer (Wien)
Die schöne Homepage bietet Informationen zum Angebot der Wiener Buchhandlung und Kurzrezensionen- D Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen (Österreichisches BM für Wissenschaft und Forschung)
- D Annegret Stopczyk: Deutschlands erste promovierte Philosophin: Helene Stöcker (Information Philosophie)
- D Birgitta Bader-Zaar: Rezension (H-Soz-Kult)
Besprechung von: Fischer, Lisa/Brix, Emil (Hrsg.): Die Frauen der Wiener Moderne. Wien/München 1997.- D Geschlechterrollen und Geschlechterbeziehungen im 19. und 20. Jahrhundert (Archiv für Sozialgeschichte 38/1998)
Zahlreiche Artikel aus dem Schwerpunktheft- D Kerchner, Brigitte/Koch-Baumgarten, Sigrid: Geschlechterbilderin der politischen Auseinandersetzung (Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung IWK, 3-4/1998)
"Gender" in der historischen Gewerkschaftsforschung, sprachliche Bilder in symbolischen Auseinandersetzungen- D Geschlechterpolitik - Eine Replik von Maurice Merleau-Ponty auf einen Leserbrief (Journal Phänomenologie, 8/1997)
"Sind Frauen Männer? Man könnte zum Schluß kommen, es sei so. Täglich vergrößern sie den Spielraum ihrer Aktivitäten in einer Gesellschaft, von der alle Soziologen einhellig sagen, sie sei eine Gesellschaft, die von Männern und für Männer eingerichtet worden ist. Warum also gelingt es den Frauen, in dieser Gesellschaft einen solch wichtigen Platz einzunehmen? Ich würde gerne wissen, ob Sie das normal finden, ob Frauen wirklich von gleicher Natur sind wie Männer und ob sie die gleichen Möglichkeiten haben."D Nagl-Docekal, Herta: Schwerpunkt Feministische Philsophie - Zwischenbilanzen (Deutsche Zeitschrift für Philosophie 5/1998),
D Familie und Gerechtigkeit (Deutsche Zeitschrift für Philosophie 6/1995)
- D Rullmann, Marit (Hrsg.): Philosophinnen. Frankfurt am Main 1998 (Miriam-Maleika Müller)
RezensionD Sammelpunkt: Geschlechterforschung / gender studies (Universität Wien)
Textarchiv- D Stoller, Silvia: Feministische Phänomenologie (Information Philosophie, 2001)
Kurzer Überblick, mit LiteraturhinweisenD Technik und Naturwissenschaften (Querelles-Net Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung)
Rezensionen, Bibliographien, Links - umfangreich und hervorragend kommentiert; sehr sorgfältig gestaltete Seite zu Frauen- und Geschlechterforschung in den naturwissenschaftlichen Disziplinen, sowie zur Frage nach der "Weiblichkeit der Wissenschaft"
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Personen:
- D Deuber-Mankowsky, Astrid (HU Berlin)
Schwerpunkte: Feministische Theorie, Religion und Moderne- D Heinz, Marion (Universität Siegen)
Forschungsschwerpunkte: Philosophie der Aufklärung, Phänomenologie und Hermeneutik, Antike Philosophie, Feministische Philosophie- D Kadi, Ulrike
Texte der Wiener Philosophin und Ärztin zu Phänomenologie, Sprachanalyse, Psychoanalyse, Kulturwissenschaften und Feminismus- D Klinger, Cornelia (Universität Tübingen)
Feministische Philosophie, Philosophie und Geschichte- D Müller, Ursula (Universität Bielefeld)
Schwerpunkt: Sozialwissenschaftliche Frauenforschung- D Nagl-Docekal, Herta (Universität Wien)
Schwerpunkte: Rechtsphilosophie, Praktische Philosophie, Feministische Philosophie, Geschichtsphilosophie- D Pauer-Studer, Herlinde (Universität Wien)
Schwerpunkte: Feministische Philosophie, Ethik- D Pechriggl, Alice (Universität Klagenfurt)
Schwerpunkte: Gender Studies, Politische Philosophie- D Stoller, Silvia (Universität Wien)
Homepage der Wiener Philosophin; Arbeitsschwerpunkte: Phänomenologie, feministische Theorie- D Stopczyk, Annegret
Die Homepage stellt eine Philosophie vor, "die Denken, Fühlen und Erleben verbindet. Damit widerspricht sie der jahrhundertealten männlichen Tradition leibferner Denkanstrengungen und begibt sich mitten ins konkrete Alltagsleben". Die angewandte Ethik der Philosophin Annegret Stopczyk umfasst daher nicht nur z.B. philosophische Ethik im Unterricht, sondern auch Themen wie Sterbebegleitung und Krankenpflege.
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Rückmeldungen, Anregungen, Hinweise
bitte an folgende Adresse: Claus Oszuszky
Literaturliste zur
Feministischen Theorie
& Gender Studies:
Rezensionsorgane || Bibliotheken || Buchhandel || PhilosophInnen
Primärliteratur:
1504 Christine de Pizan Das Buch über die Stadt der Frauen Livre de la Cité des Dames 1694, 1697 Mary Astell dt. u. d. T.: Reflexionen und Vorschläge. Eine Stimmer der englischen Restauration A Serious Proposal to the Ladies for the Advancement of their True and Greatest Interest 1791 Olympe de Gouges Die Rechte der Frau Déclaration des droits de la femme 1792 Mary Wollstonecraft Ein Plädoyer für die Rechte der Frau Vindication of the Rights of Woman 1869 John Stuart Mill Die Hörigkeit der Frau The Subjection of Women 1878 Helene von Druskowitz Der Mann als logische und sittliche Unmöglichkeit und als Fluch der Welt. Pessimistische Kardinalsätze E. 19. Jh. Paul Lafargue Geschlechterverhältnisse. Ausgewählte Schriften [1995] 1949 Margaret Mead Mann und Frau. Eine Studie der Geschlechter in einer Welt im Wandel Male and Female 1949 Simone de Beauvoir Das andere Geschlecht. Sitte und Sexus der Frau Le deuxième sexe 1973 Mary Daly Jenseits von Gottvater & Co. Aufbruch zu einer Philosophie der Frauenbefreiung Beyond God the Father. Toward a Philosophy of Women's Liberation 1982 Carol Gilligan Die andere Stimme. Lebenskonflikte und Moral der Frau In a Different Voice. Psychological Theory and Women's Development 1983 Julia Kristeva Geschichten von der Liebe Histoires d'amours 1984 Luce Irigaray Ethik der sexuellen Differenz Ethique de la différence sexuelle 1989 Nancy Fraser Widerspenstige Praktiken. Macht, Diskurs, Geschlecht Unruly Practices. Power, Discourse, and Gender in Contemporary Social Theory 1990 Judith Butler Das Unbehagen der Geschlechter Gender Trouble 1993 Seyla Benhabib, Judith Butler, Nancy Fraser, Drucilla Cornell Der Streit um Differenz. Feminismus und Postmoderne in der Gegenwart Feminist Contentions. A Philosophical Exchange 1993 Luisa Muraro Die symbolische Ordnung der Mutter
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Sekundärliteratur, Einführungen, Textsammlungen:
Alcoff, Linda Martin (u.a.) (Hg.): Feminist Epistemologies. New York (u.a.) 1993.
Bennent, Heidemarie: Galanterie und Verachtung. Eine philosophiegeschichtliche Untersuchung zur Stellung der Frau in Gesellschaft und Kultur. Frankfurt am Main 1985.
Bovenschen, Silvia: Die imaginierte Weiblichkeit. Exemplarische Untersuchungen zu kulturgeschichtlichen und literarischen Präsentationsformen des Weiblichen. Frankfurt am Main 1979.
Braun, Christina von (u.a.): Gender Studien. Stuttgart, 22006.
Braun, Christina von (u.a.): Gender @ Wissen. Ein Handbuch der Gender-theorien. Köln (u.a.), 2005. [Rezension]
Briody Mahowald, Mary (Hg.): Philosophy of Women. An Anthology of Classic and Current Concepts. Indiana 1983.
Bußmann, Hadumod (u.a.) (Hg.): Genus. zur Geschlechterdifferenz in den Kulturwissenschaften. Stuttgart, 1995.
Deuber-Mankowsky, Astrid (u.a.) (Hg.): 1789/1989, die Revolution hat nicht stattgefunden.. Tübingen 1989.
Diotima: Der Mensch ist zwei. Das Denken der Geschlechterdifferenz. Wien 1989.
Diotima: Jenseits der Gleichheit. Über Macht und die weiblichen Wurzeln der Autorität. Königstein/Ts. 1993.
Diotima: Die Welt zur Welt bringen. Politik, Geschlechterdifferenz und die Arbeit am Symbolischen. Königstein/Ts. 1999.
Doyé, Sabine (u.a.) (Hg.): Philosophische Geschlechtertheorien. Ausgewählte Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Stuttgart 2002.
Gatens, Moira: Feminism and Philosophy. Cambridge 1991.
Harding, Sandra G.: Feministische Wissenschaftstheorie. Zum Verhältnis von Wissenschaft und sozialem Geschlecht. Hamburg 1990.
Hausen, Karin (Hg.): Wie männlich ist die Wissenschaft. Frankfurt am Main 31990.
Heinz, Marion (Hg.): Feministische Philosophie. Bibliographie 1970-1995. Bielefeld 1996.
Kroker, Britta: Sexuelle Differenz. Einführung in ein feministisches Theorem. Herbholzheim 1994.
Libreria delle donne di Milano: Wie weibliche Freiheit entsteht. Eine neue politische Praxis. Berlin 31999.
Lindhoff, Lena: Einführung in die feministische Literaturtheorie. Stuttgart, 1995.
List, Elisabeth / Studer, Herlinde (Hg.): Denkverhältnisse. Feminismus und Kritik. Frankfurt am Main 1989.
Lloyd, Genevieve: Das Patriarchat der Vernunft. "Männlich" und "Weiblich" in der westlichen Philosophie. Bielefeld 1985.
Meyer, Ursula I.: Einführung in die feministische Philosophie. Aachen 32004.
Meyer, Ursula I. (Hg.): Die Welt der Philosophin. 4 Bde. Aachen.
Nagl-Docekal, Herta (Hg.): Feministische Philosophie. Wien (u.a.) 1990.
Nagl-Docekal, Herta / Pauer-Studer, Herlinde (Hg.): Politische Philosophie. Differenz und Lebensqualität. Frankfurt am Main 1996.
Nagl-Docekal, Herta / Pauer-Studer, Herlinde (Hg.): Jenseits der Geschlechtermoral. Beiträge zur feministischen Ethik. Frankfurt am Main 1993.
Osinski, Jutta: Einführung in die feministische Literaturwissenschaft. Berlin, 1998.
Pieper, Annemarie: Aufstand des stillgelegten Geschlechts. Einführung in die feministische Ethik. Freiburg (u.a.) 1993.
Rosenberger, Sieglinde K. (u.a.) (Hg.): Politikwissenschaft und Geschlecht. Wien, 2004. [Rezenzion]
Rullmann, Marit: Philosophinnen. Bd. 1: Von der Antike bis zur Aufklärung. Bd. 2: Von der Romantik bis zur Moderne. Frankfurt am Main 1998.
Steffen, Therese Frey: Gender. (Grundwissen Philosophie). Leipzig 2006.
Tuana, Nancy (Hg.): Re-reading the Canon. Feminist Interpretations. University Park 1994ff. [In dieser Reihe erscheinen Interpretationen zahlreicher Klassiker aus feministischer Sicht]
Waithe, Mary Ellen (Hg.): A Historey of Women Philosophers. Dordrecht 1987-1995.
Weisshaupt, Brigitte (u.a.) (Hg.): Was Philosophinnen denken. 2 Bde. Zürich 1983, 1986.
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Letzte Änderung: 30.12.2008
Letzte Kontrolle aller Links: 24.10.2004
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Externe Links
ErraticImpact || Meta-Encyclopedia of Philosophy || Philsearch (Austria and Germany)
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